Budapest
21. - 23. Februar 2020

21. Februar 2020

Sooooo.... wieder mal 04:00 Uhr in der Früh - sollte ich mir mal einen Privatjet kaufen, um dann fliegen zu können, wann ich will ? "Sollte" : ja ! "Können" : Leider nicht ;-)
Also stehe ich eben auch in Zukunft so früh auf, wie ich muss.

Den Flug verschlafe ich wiedermal grösstenteils (nein, nicht den Start, nur den Flug). Was solls ?
Die stärkeren Turbulenzen habe ich trotzdem mitbekommen.

Ankunft in Budapest : Ein Gewirr und eine Hektik wie ich sie selten erlebt habe.
Meinen "Privat-Transfer" (gesponsort von Booking.com) finde ich trotzdem schnell und ab gehts in die Innenstadt über Strassen die grössere Unebenheiten hatten, wie das Flugzeug Turbulenzen.

Ok, so schlimm wars auch wieder nicht, aber der Zustand der Strasse war teilweise schon schlecht.

Hotel M Square in Budapest : Sehr im Zentrum und ziemlich gepflegt. 
D.h. Eingecheckt habe ich im M Square - Ausgecheckt im "Leonardo Boutique Hotel Budapest M-Square" - die haben dieses Wochenende den Namen geändert (=verlängert :-))

20 m vom Eingang entfernt : FIRST Local Craft Beer and Kitchen (link)

30 m vom Eingang entfernt : Publin Irish Pub

irgendwie habe ich das nicht schlecht gemacht :-)

 

Zimmer schon bereit - also einchecken und warme Klamotten anziehen : 8 Grad, regnerisch und vorallem sehr windig.

 

Eine schöne, saubere Stadt, freundliche Menschen, wenig Hektik - sehr angenehm. Der Verkehr freundlich und (mit wenigen Ausnahmen) sehr defensiv, die Häuser nicht immer in allerbestem Zustand aber das kann ich als "liebenswerte Patina" ansehen.

Aber nun erstmal durch das Einkaufsviertel in Richtung Kettenbrücke .... vorbei an Souvenierläden, Luxus-Labels und meinem HARD ROCK CAFE :-) (dazu aber später)
In einem Souvenierladen muss ich noch ein Cap kaufen - denn es ist wirklich kalt und für einen Schirm regnet es noch zu wenig.

An der schönen blauen (naja : grauen) Donau entlang zur Brücke und rüber nach "Buda". Budapest ist ja unterteilt zwischen Buda und Pest. Wusste das jemand ? Ich nicht.

Ueber die Donau sieht man schon eine herrliche Skyline von Buda : Royal Palace, Zitadelle, Burg Buda !

 

Royal Palace : (Ok, war nicht ganz einfach herauszufinden, wie dieses Teil heisst - musste heute (05.03.) noch eine Ungarin fragen :-) 
Also : Das ist die "Burg" von Buda - die heisst aber offiziell "Royal Palace". 

 

Wiki : "Der Burgpalast (hun Budavári palota) auf dem Burgberg im Burgviertel ist das größte Gebäude Ungarns und eine Sehenswürdigkeit der Hauptstadt Budapest. Es nimmt den gesamten Südteil des Burgbergs ein. Das Gebäude ist auch als Königliche Burg (Királyi Vár) bekannt.

Die königliche Residenz überragt die Millionenmetropole als das höchstgelegene Gebäude und ist von allen Richtungen in seinen ganzen Ausmaßen gut zu erkennen. Die Geschichte des Burgpalastes reicht bis in die Anfänge des 13. Jahrhunderts zurück, als König Béla der IV. hier eine Burg errichten ließ."

Zitadelle : dazu später (22.02.)

Kettenbrücke : Schöne Brücke und ein Sightseeing-Highligt von Budapest - habe ich mehrere Male zu Fuss überqueren müssen.

Wiki : "Die Kettenbrücke (ungarisch: Széchenyi lánchíd, deutsch: Széchenyi-Kettenbrücke), die in Budapest die Donau überspannt, wurde 1839 bis 1849 auf Anregung des ungarischen Reformers Graf István Széchenyi erbaut, dessen Namen sie trägt. Sie ist die älteste und bekannteste der neun Budapester Straßenbrücken über die Donau. "

Bähnli : Härzige Zahnradbahn, die mir den Aufstieg erleichterte - Charmant !

Wiki : "Die Schwabenbergbahn (ung. Fogaskerekű Vasút) ist eine eingleisige, normalspurige Zahnradbahn in Budapest, der Hauptstadt Ungarns. Sie führt vom zentrumsnahen Városmajor (Stadt-Meierhof), in der Nähe des Széll Kálmán tér (1951–2011 Moszkva tér) und des Südbahnhofs (Déli pályaudvar), auf den 420 Meter hohen Schwabenberg (Svábhegy), mit der Endstation Széchenyi hegy.

Der Bau der (ursprünglich 260 Höhenmeter absolut überwindenden) Bahn wurde unter der Leitung des Schweizer Ingenieurs Francois Cathry Szaléz (1834–1901) im Sommer 1873 begonnen. Mit Eröffnung am 24. Juni 1874 ist die Zahnradbahn die drittälteste der Welt."

"Francois Cathry Szaléz" : Ein typischer urschweizerischer Name :-)

Fischerbastei : liegt direkt neben der Kirche und gefällt mir sehr gut - sehr verspielt :-) Und ausserdem eine wundervolle Aussicht auf den Stadtteil "Pest".

 

Wiki : "Die Fischerbastei (ungarisch Halászbástya) ist ein von Frigyes Schulek von 1895 bis 1902 errichtetes, neoromanisches Monument in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Es erhebt sich auf dem Burgberg an der Stelle des mittelalterlichen Fischmarkts von Buda. Der Name stammt von einer Fischergilde, für die das Monument errichtet wurde. Diese Gilde hatte im Mittelalter diesen Abschnitt der Stadtmauer zu verteidigen. Das skurrile Bauwerk, das mit seinen konischen Türmen an die Zelte der Magyaren erinnern soll, wird als Aussichtsterrasse auf Donau und Pest genutzt. "

Matthiaskirche : Muss ja auch mal etwas kulturelles ansehen :-)

Wiki : "Die Matthiaskirche (ungarisch Mátyás-templom) ist eine römisch-katholische Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Burgviertel Vár auf der Budaer Seite und ist somit ein Teil des I. Stadtbezirks. Die Matthiaskirche – offiziell Liebfrauenkirche (Nagyboldogasszony-templom) – war die erste Kirche auf dem Schlossberg. Sie ist als Teil des UNESCO-Welterbes eingetragen. Hier fanden die Krönungszeremonien von Karl I. Robert von Anjou (1309), Franz Joseph I. (1867) und Karl IV. (1916) statt. Sie ist deshalb auch unter dem Namen „Krönungskirche“ bekannt."

Kirche : naja ... von innen hald ... sehr schön verziert und vorallem warm. Nehme mir genügend Zeit, um mich wieder durch und durch aufzuwärmen.

Umgebung Buda : nettes Quartier, viele kleine, heimelige Beizen (u.A. Jamie Oliver) und nett zum "gässlen". Ein echt ungarisches Gulasch und einheimisches Bier an einem Fressstand stärken mich bei dieser Kälte, Nieselregen und Wind um weiter zu marschieren.

Auch in diesem Quartier befindet sich ein Labyrinth und die Maria-Magdalena-Kirche - bzw der Rest davon. Das Labyrinth "Budavari Labirintus" (link) muss spannend sein (sagt Nicole), aber ich befürchte, dass ich darin 3 Tage und Nächte verbringen muss, um wieder raus zu finden - so lasse ich dieses Abenteuer lieber aus.

Wiki : "Die Maria-Magdalena-Kirche (ungarisch Mária Magdolna-templom) ist eine ehemalige römisch-katholische Kirche im Burgviertel von Budapest. Sie war der Heiligen Maria Magdalena gewidmet.

Die Geschichte der Kirche reicht bis ins Mittelalter zurück. Die Kirche wurde im gotischen Stil errichtet. Sie wurde bei der Belagerung von 1686 zerstört und nach der Befreiung im 17. Jahrhundert im Barockstil wieder aufgebaut. Die Kirche wurde bei der Schlacht um Budapest 1944 stark beschädigt, ihre Ruinen wurden unter der kommunistischen Herrschaft demoliert. Lediglich der hohe Glockenturm blieb erhalten."

 

Genau !

Zurück an der Donau mit schöner Aussicht auf das Parlament. Danach durch das Einkaufsviertel - mit dem obligaten Abstecher ins HRC - zurück zum Hotel. Im HRC gab es ein wundervolles dunkler DREHER-Bier ! Wer mal in der Nähe ist : Ausprobieren !

22. Februar 2020

Schönes Wetter zeigt mir, dass Budapest nicht nur schön windig, sonder auch schön und windig sein kann : Es ist immer schön, wenns schön ist :-)

Also start zum Top of Budapest - zur Zitadelle. Da ich während einer Städtereise schon sowieso viel laufe, nehme ich mal das Taxi. Oben angekommen, bin ich überrascht von der herrlichen Aussicht auf die Stadt und etwas enttäuscht, dass man nicht in die Zitadelle kann. So what ?

Hat sich gelohnt.

Wiki : "Die Zitadelle in der ungarischen Hauptstadt Budapest, auf der Spitze des Gellértberges, ist ein Festungsbau. Er wurde aus den Erfahrungen der Märzrevolution 1848/49 heraus errichtet, als der Ungarische Reichstag seine Unabhängigkeit vom Hause Habsburg-Lothringen erklärte und die Republik ausrief, woraufhin die österreichische Armee unter Beistand von russischen und kroatischen Truppen eingriff und den Aufstand niederschlug. Heute gehört die Zitadelle zum UNESCO-Weltkulturerbe."

Der Abstieg zur Donau durch ein lauschiges Wäldchen und dann weiter auf der "Buda"-Seite der Donau entlang zur Margit hid-Brücke runter, von wo aus man auf die Donauinsel gelangt (bzw. gelangen könnte). Wieder zurück in "Pest" geht die "Wanderung" wieder zurück. Vorbei am wunderschönen Parlament und in Richtung grosse Markthalle "Nagy Vasarcsarnok".

 

Parlament : Wiki "Das Parlamentsgebäude, auf deutsch veraltet Reichstag (ungarisch: Országház; wörtlich: „Landeshaus“), ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London. "

 

weiter : "1873 vereinigten sich die drei Städte Buda, Pest und Óbuda zu Budapest. Sieben Jahre später beschloss man, ein neues und repräsentatives Parlamentsgebäude zu errichten, das die Eigenständigkeit und Souveränität der Nation symbolisieren sollte.

Mit dem Bau des Parlaments begann man 1885. Etwa 1000 Arbeiter waren die nächsten Jahre damit beschäftigt, über 40 Millionen Steine, darunter eine halbe Million Schmucksteine, für das Bauwerk aufeinanderzuschichten. Des Weiteren wurden etwa 40 Kilogramm Gold verwendet. Eröffnet wurde das Gebäude 1896 zu den Millenniumsfeierlichkeiten, aber endgültig abgeschlossen werden konnten die Bauarbeiten erst im Jahre 1904.

Tragisch für den Architekten Imre Steindl war, dass er sein Werk niemals zu Gesicht bekam, da er vor der Vollendung erblindete."

Die grosse Markthalle von Budapest "Nagy Vasarcsarnok" (tönt komisch - heisst aber so) ist ein beliebter Markt für Einheimische und Touristen - oben sehr feine Ess-Buden und viele Souveniers, bodeneben Esswaren, Gemüse, Fisch, Fleisch etc ... alles fein präsentiert und macht alles sehr "gluschtig".

 

Wiki : "Die Große Markthalle (Nagy Vásárcsarnok), offiziell Zentrale Markthalle (Központi Vásárcsarnok), in Ungarns Hauptstadt Budapest wurde von 1894 bis 1897 nach Plänen von Samuel Petz errichtet. Sie befindet sich im IX. Bezirk, in unmittelbarer Nähe zur Freiheitsbrücke und der Corvinus-Wirtschaftsuniversität an der Stelle, wo sich der Kiskörút (Kleiner Ring) zum Fővám tér weitet. "

Szimpla Kert ("einsamer Garten") : DAS HIGHLIGT von Budapest. (link)

 

Hammer-Location : zwei Stockwerke in einer alten Ruine, wild und hip dekoriert, chillige Musik, Shisha-Ecke, alte Möbel um Memorabile ... einfach herrlich ! Man kommt kaum aus dem kucken raus - immer wieder sieht man was neues und erstaunliches.

 

Szimpla Kert

Die bekannteste und eine der ersten Ruinenbars in Budapest. Einfach szimpla. Entstanden in einem ehemals leerstehende Hinterhof. Man tritt von außen in ein völlig heruntergekommenes Haus. Die Innenwände der ehemaligen Zimmer wurden nicht entfernt. Man schlängelt sich dicht gedrängt durch die Räume. Die Atmosphäre gefällt mir ausgesprochen gut: Schrebergarten trifft Graffiti.

Die Wände sind bunt beschmiert, überall leuchten bunte Lichterketten, Stehlampen und die Einrichtung besteht aus alten Möbeln. In jedem Winkel gibt es etwas zu entdecken. Kerzen, abgefahrene Bilder, Dreiräder, Spielzeug, Blumen zur Deko. Ich kann dem Gespräch kaum folgen, da ich die ganze Zeit mit gucken beschäftigt bin.

Trotz der Menschenmassen ist es gemütlich. Der Innenhof gleicht einer grünen Oase: Überall stehen Pflanzen und Bäume, Stehtische und Lampen. Auf der Leinwand im Hof läuft ein alter Film-Klassiker. In dieser lauwarmen Märznacht lassen wir uns im Innenhof nieder – einen Sitzplatz zu finden ist am Wochenende eine Lotterie.

Noch ein kleiner Stadtbummel und "stundenlange" Suche nach Zigaretten : Kioske, wie wir sie kennen, gibt es da nicht. Also frage ich mich durch .... Interessant : Es gibt geschlossene Läden, welche Alkohol und Zigaretten verkaufen - diese sind mit "T" angeschrieben und an keinem der Läden ist ersichtlich, dass man hier Zigaretten kaufen kann. Aber ich kann ja fragen ... so erhalte ich eben die Auskunft, dass man dort seinen Süchten nachgehen kann.

Witzig : Gelbe (H)olland-Kennzeichen sind Taxis, grüne (H)asenfresser-Kennzeichen sind Elektromobile. Intressante Farbgebung.

weiter mit meinem kleinen Stadtbummel ...
Vorbei an einem Filmset und einige Rock- und Bier-Bars später noch ein wunderbares Abendessen im "Bob Restaurant".

23. Februar 2020

Heute steht noch die Burg von "Pest" auf dem Programm ... danach ist meine "Liste" abgearbeitet und ich muss sehen, wie ich die Zeit bis zu meinem Flug rumbringe.

 

Burg Vajdahunyad : Schön gepflegte (restaurierte?) Burg mit sehr grossem, interessanten Museum. Hier kann man einige Zeit verbringen ohne sich zu langweilen. Und bekommst du Hunger, gibt es einen grossen Fresstand mit allem möglichen und unmöglichen ungarischem Essen (zwar etwas "touristenmässig" - aber was solls ? Schliesslich bin ich ein Tourist).

 

Wiki : "Die Burg Vajdahunyad (Vajdahunyad vára) befindet sich vom Heldenplatz aus gesehen auf der rechten Seite. Wie viele Denkmäler und Bauwerke entstand auch die Burg 1896 anlässlich der Feiern zum Millennium des ungarischen Reichs unter Árpád. Der im mittelalterlichen Stil errichtete burgartige Gebäudekomplex mit einem Burgtor, spitzen Türmen, Giebeln und Zinnen diente der aus diesem Anlass veranstalteten Budapester Millenniumsausstellung 1896."

... Aha ? Ist also gar keine echte Burg - fühle mich verarscht :-)

 

Trotzdem sehenswert und gemütlich - hat mir sehr gut gefallen.

Noch immer ein paar Stunden übrig ? Einige Meter nebenan gibt es einen Zoo. (Ok, ethisch nicht gerade vertretbar, aber da ich nur alle paar Jahre einen Zoo mit meinem Eintrittsgeld unterstütze, sollte das mal ok sein ...)
Wunderschöne Gebäude, grossen tropisches Areal mit einem Basilisken (fühle mich gleich zuhause :-) ), einem lebendigen Leguan der sich in "seinem" Tropenhaus frei bewegen kann, Faultiere, die sich überkopf ernähren und ein dunkles Fledermaus-Haus. Auch zur Seelöwen-Fütterung kam ich rechtzeitig. Alles in allem ein sehr kurzweiliger Ausflug.

Neben der "Burg" (die keine richtige Burg ist) gibt es eine grosse Eisbahn und paar Meter weiter einen grossen Platz mit einer Siegessäule : den Heldenplatz "Hösök tere".

 

Wiki "Während der Budapester Millenniumsausstellung 1896 zur Feier des 1000-jährigen Jubiläums der magyarischen Landnahme beschloss das Parlament, den Helden der ungarischen Geschichte ein Denkmal zu errichten. Mit der Umsetzung des Millenniumsdenkmals wurden der Architekt Albert Schickedanz und der Bildhauer György Zala beauftragt. Schickedanz entwarf zudem auch die beiden Museumsbauten, die den Platz zu beiden Seiten flankieren. 1929, also 30 Jahre nach Baubeginn, fanden die Bauarbeiten um den Heldenplatz ihr Ende."

"Auf dem Heldenplatz (ungarisch Hősök tere) in der ungarischen Hauptstadt Budapest dominiert das 36 Meter hohe Millenniumsdenkmal. Zu finden ist der Platz im Stadtteil Pest."

Danach wieder zurück zum Hotel. Da ich noch immer eine Stunde Zeit hatte, ging ich ins "Craft Beer". Mehrere verschiedene Biere aus eigener Brauerei. Nach 5 Versuchen und ein paar Nachos musste ich feststellen, dass ich keines von diesen Bieren ein zweites Mal nehmen würde.

Nun ja, es kann nicht alles toll sein - auch nicht in Budapest. Mit einem Privatchauffeur dann zum Flughafen wo mich ein wunderschöner Himmel verabschiedet.....

Budapest kommt von meinen bisherigen Städtereisen auf die Top 10. Hat mir sehr gut gefallen !

 

Noch ein kleines, interessantes Detail : Ich bin während dieser 3 Tagen über 44 km gelaufen !

#stolzaufmich#